Militärfahrzeuge

 


                            Schwimmpanzer SPW-40

Erbauer: Frank Gürn

Länge: 0,42m

Maßstab: ca. 1:14

Sonderfunktionen: Beleuchtung, Motorensound.

Bauart: Eigenbau nach Plan. 




Der Schwimmpanzer in seinem nassen Element. Das Fahrzeug ist voll schwimmfähig.

Der Fasserdichte Antrieb. Links im Tunnel sehen sie den Propeller für den Betrieb im Wasser.




Amphibische Panzerspähwagen SPW 40 der NVA

Original:
Der amphibische Panzerspähwagen SPW 40 (Bezeichnung der NVA) wurde Anfang der 60er Jahre in der UDSSR unter dem Namen BRDM-2 entwickelt und im GAZ Werk in Gorkyi in Serie gebaut. Die Indienststellung erfolgte vermutlich 1962. Er war eine Verbesserung des in großen Stückzahlen gebauten BRDM-1.

Die Wanne des BRDM-2 bestand aus geschweißtem Panzerstahl und bot Schutz gegen Splitter und Beschuss.
Im vorderen Bereich der Wanne fanden Fahrer und Kommandant Platz. Das Fahrzeug war nur über zwei Luken , die vor dem Turm auf dem Dach des Fahrzeuges angebracht waren, zu besteigen. Es wurde durch einen V8 Benzinmotor mit 140 PS angetrieben. Es hatte einen Allradantrieb und konnte im schweren Gelände zum Überwinden von Gräben zwei paar zusätzliche angetriebene kleine Räder aus seiner Karosserie absenken.

Durch die hermetisch geschlossene Wanne war der BRDM-2 schwimmfähig. Für den Antrieb im Wasser sorgte eine lenkbare Schiffsschraube. Zur Wasserfahrt  musste manuell der Schraubenschutz weggeklappt und der Wasserschutz vorne aufgestellt werden.

Es gab ihn in vielen Varianten (Aufklärung, Panzerjäger, Raketenträger, Funkwagen etc.)

Der BRDM wurde wegen seiner preiswerten Herstellung in ca. 50 Länder verkauft. Einige Exemplare verrichten noch heute ihren Dienst.

Daten Original:

Länge:         5,75 m     

Breite:         2,35 m

Höhe:          2,31 m

Gewicht: ca. 7,00 t       Modell: ca. 3,5 kg

Leistung:      140 PS      Modell: E-Motor Größe 600 / 400

Geschwindigkeit:
Auf befestigter Strasse: 100 km/h
Im Wasser:                    10 km/h

Modell:

Das Modell ist ein freier Nachbau des SPW 40 und wurde auf noch vorhandenen Achsen der Flughafenfeuerwehr von Robbe im Maßstab ca. 1/14 aufgebaut.

Als Funktionsmodell ist es etwas breiter (ca. 15 mm, wegen des Achsmaßes) und auch etwas höher (ca. 20mm) geworden, um genügend tragfähig für den Wassereinsatz sicherzustellen.

Das Modell ist fahr- und schwimmfähig

Bauzeit: ca. ¾ Jahr
 

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